Pressestimmen zu meinen Konzerten

Dovrak | Requiem

„Die Solisten überzeugten mit hörbarer Gestaltungskraft: Susann Hagel (Sopran) klangschön und ausgeglichen,…“

hau, Tiroler Tageszeitung, 27.06.2013

Haydn | Die Schöpfung

"Bemerkenswert hochkarätig und homogen das Solistenterzett: mühelos höhensicher und intonationsrein der Sopran von Susann Hagel..."
Detlef Bielefeld, Flensburger Tageblatt, 24.06.2003

"Susann Hagel setzte als Gabriel und später als Eva brillante Sopran- Glanzpunkte. Dank virtuoser Koloraturfreude gelang ihr dabei die Arie „Auf starkem Fittiche“ vortrefflich..."
Christoph Kalies, Flensburger Tageblatt, 03.01.2000

Mendelssohn | Hör mein Bitten

Susann Hagel bringt Stadtkirche zum Klingen
"...stach im Besonderen die Sopranistin Susann Hagel hervor....Strahlend, ausdrucksstark, die Stadtkirche mit dem Klang ihrer Stimme füllend – so gestaltete Susann Hagel ihren Part in Felix Mendelssohn-Bartholdys Hymne „Hör mein Bitten"...Susann Hagels besondere Liebe gilt dem Kunstlied, hier hat sie sich ein umfangreiches und anspruchsvolles Repertoire erarbeitet. Mit Giuseppe Verdis Liedern „In solitaria stanza" und „Deh, pietoso, oh Addolorata" überzeugte sie nicht nur mit der Strahlkraft ihrer Stimme, sondern auch mit seelischer Tiefe."

Jutta Rebmann, Kreiszeitung Böblinger Bote, 27.07.2011

Mendelsson | Elias

„Susann Hagel (Sopran) … sangen ihre Partien mit schönen Stimmen und angemessenem
Ausdruck...“
d.a., Hamburger Abendblatt, 27.04.1999

„Susann Hagel brillierte mit kristallklarem Sopran.“
fs, Die Welt, 27.04.1999

Mozart | c-moll-Messe

„Die Opernsängerin Susann Hagel sprang ein, so dass die Veranstaltung nicht abgesagt werden musste. Susann Hagel beeindruckte in allen ihren Partien von Kyrie bis zum Agnus Dei durch die
präzise und voluminöse Wiedergabe der Komposition.“
merkur-online, 03.04.2013

„Ebenso bejubelt und mit großer Wärme fünfmal auf die Bühne zurückgerufen wurden sie Sänger
mit ihren sicheren, vollen und technisch perfekt geführten Stimmen:...Susann Hagel (SopranII),...“
Messagero Veneto, 11.10.1997

Mozart | Requiem

„Im gut aufeinander abgestimmten Solistenquartett leuchtet Susann Hagels Sopran,...“

Dietholf Zierweck, Ludwigsburger Kreiszeitung, 24.11.2009

Orff | Carmina burana

"Er hatte mit Susann Hagel eine Sopranistin zur Verfügung, die ihre Partie beseelt und mit lupenreiner Intonation meisterte."

Manfred Fock, Schleswig- Holsteinischer Zeitungsverlag, 03.07.2001

Pergolesi | Stabat mater

„Mit großer Musikalität, flexibler Stimmgebung und Leichtigkeit gestalteten Susann Hagel... ihre
naiv-klagenden Solo-Arien. Ebenso harmonierten sie im Duett und begeisterten mit virtuosen
Koloraturen.“

Wiebke Matyschok, Flensburger Tageblatt, 03.11.1998

Rossini | Messa di Gloria

„In der „Messa di Gloria“ begeisterte … das Publikum wie auch Susann Hagel, die in der
Laudamus-te-Arie Rossinis mit ihren Koloraturen so betörte, das am Ende einfach Applaus
kommen musste.“

Reinhard Frank, Hohenwestedt, 18.06.2001

Schumann | Szenen aus Goethes Faust

"Im Ensemble der Solisten ... brillierte vor allem Susann Hagel als Gretchen. Ihren umfangreichen Part gestaltete sie mit klaren Spitzentönen und dem berückendem Klang ihres Soprans."
Christoph Kalies, Flensburger Tageblatt, 05.06.1998

„Hier konnte Janz,... namentlich aus Susann Hagel zählen, die ihren umfangreichen Sopranpart mit
leuchtenden Spitzentönen und subtiler gestalterischer Kraft glücklich ausfüllen konnte.“
Matthias Lehmann, Kieler Nachrichten, 04.06.1998

Operngala

“Wesentlich überzeugender war Keilhacks Innsbruck-Import: Susann Hagel war als Freischütz Agathe eine überzeugende Biedermeier-Figur oder in filigranen Tönen Verdis Desdemona in glaubhaft realisierter Todesahnung.“

Uwe Mitsching, Nürnberger Nachrichten, 16.11.2015

 

Hören Sie hier beide Arien

Johann-Strauß-Gala

„Ein musikalischer Höhepunkt war das Walzerlied „Draußen in Sievering blüht schon der Flieder“, das Susann Hagel wunschlos schön interpretierte. … Auch die Duette waren ein Genuss. „Wer uns getraut“ aus dem „Zigeunerbaron“ und das Uhrenduett aus Strauß’ berühmtesten Werk „Die Fledermaus“ wurden witzig, schwelgerisch und gesanglich makellos vorgetragen.“
Robert Schmitt, Nordbayern, 07.02.2013

„Sopranistin Susann Hagel sang daraus den musikalischen Höhepunkt, das Walzerlied „Draußen in Sievering blüht schon der Flieder“, wunschlos schön. Gekonnt setzte sie das Vibrato als Stilmittel ein und ließ die Höhen sanft ausklingen, so dass es niemals zu Schärfen kam.
Auch die Duette waren ein Genuss. „Wer uns getraut“ aus dem „Zigeunerbaron“und das Uhrenduett aus Strauß’ berühmtestem Werk „Die Fledermaus“ wurden witzig, schwelgerisch und gesanglich makellos vorgetragen. Rosalindes Czardas „Klänge der Heimat“ wurde zum Bravourstück für Susann Hagel, die mit ungarischem Temperament jauchzte.“
Dr. Bärbel Schäfer, Dachauer Nachrichten, 30.12.2011

 

Verdi-Puccini-Gala

 „Besonders anspruchsvoll waren die Beiträge der Sopranistin Susann Hagel. Zunächst die Kavatine der Gräfin, die ob der Untreue des Grafen verzweifelt ist. „Porgi amor“ aus Mozarts „Figaros Hochzeit“. Aus „Butterfly“ von Puccini glänzte sie mit der großen Arie der Cio-cio-san „Un bel di vedremo“ und aus Tosca von Puccini mit der großen Arie „Vissi d’arte“, in der sie das Widernatürliche ihres Schicksals beklagt.“

Adolf Zimmermann, Passauer Neue Presse, 10.10.2012

 

Italienische Nacht

"Im Mittelpunkt freilich stand das Kehlengold. Susann hagel brillierte mit einem kräftigen, ausdrucksvollen Sopran von idealtypischem Charakter, der selbst in Hochleistungspassagen die Natürlichkeit des Vibratos behält."
hd, Fränkischer Anzeiger, 28.07.2010
 
"Die Solisten dieses Jahres, die Sopranistin Susann Hagel,...nahmen nicht nur mit ihren schönen Stimmen und ihrem großen technischen Können gefangen, sondern harmonierten auch miteinander zum Frösteln schön und zum großen Wohlgefallen des lange versonnen verharrenden, am Schluss in Jubel ausbrechenden Publikums."
Coburger Tageblatt, 19.07.2010

"Die berühmte Felsenarie aus dem ersten Akt von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Cosí fan tutte" sang die freischaffende Opernsängerin und Gesangspädagogin Susann Hagel in Begleitung der Solisten des Mozart Orchesters. Sie sang sich mit ihrer eindrucksvollen Interpretation in die Herzen des Publikum....Nach der Pause trug Susann Hagel das Ende des ersten Aktes von Verdis „La Traviata" kraftvoll und dennoch voller Gefühl vor."
Meike Neumeier, Fränkische Nachrichten, 06.07.2009

Valentinskonzert

"An seiner Seite: Susann Hagel, für die der Stuttgarter Auftritt ebenfalls ein Heimspiel war. Die Sopranistin beherrscht nicht nur die dramatische Phrasierung, sondern auch die Kunst zurückgenommener Seelenzeichnung, was sie vor allem im anmutigen Agathe-Gebet „Leise, leise" aus dem „Freischütz" durchscheinen ließ."

Thomas Krazeisen, Esslinger Zeitung, 17.02.2010

Operettengala

"Die in Dessau geborene Sopranistin Susann Hagel eroberte die Herzen der Zuhörer im Sturm. Mit ihrer klaren Stimme interpretierte sie die Stücke sehr differenziert und überzeugte selbst in den hohen Tonlagen durch mühelose Leichtigkeit und eine angenehm warme Stimmfarbe."

Susanne Back, RheinPfalz, 22.07.2008

Silvesterkonzert

"Etwas gedehnt legte das Orchester die Cavatina der Gräfin aus Mozarts „Figaros Hochzeit" an, und gab damit Sopranistin Susann Hagel viel Zeit, die Cavatina genüsslich und lyrisch auszukosten. Vollends überzeugte die Opern- und Konzertsängerin mit ihrer strahlenden Interpretation der Arie „Martern aller Arten" der Konstanze aus Mozarts „Die Entführung aus dem Serail". Hagel fand exakt die aufbegehrende Stimmung dieser Arie und erhielt viel Applaus. ... Herausragend Sopranistin Susann Hagel in Eduard Künnekes „Strahlender Mond", dann in der hingebungsvoll als Zugabe gesungenen Arie „O mio babbino caro" aus der Oper „Gianni Schicchi" von Giacomo Puccini."

Heike Linde-Lembke, Hamburger Abendblatt, 02.01.2007

Neujahrskonzert

"Reichen, kaum endenden Beifall erhielt Susann Hagel. Die Sopranistin sang sich mit der Reinheit und Kraft ihrer Stimme in die Herzen der Zuhörer."

gmg, Nord-Express, 14.01.2004

Entführung aus dem Serail

"Die Rolle der Konstanze wurde von Susann Hagel mit Leben erfüllt. Sie überraschte gerade in den hohen Passagen des Soprans mit der Kraft und Leichtigkeit ihrer Stimme..."

ml 16.06.2002

 

Operetten-Musical-Gala

"Susann Hagel besitzt eine frische, angenehm klingende Stimme, die mühelos ihre Parts in den einzelnen Auftritten, etwa in Dostals „Spiel mir das Lied von Glück und Treu" aus „Die ungarische Hochzeit" oder den Liedern der Christine aus dem Webberstück „The Phantom of the Opera" beherrschte. In der Rolle der Eliza aus „My fair lady" von Frederic Loewe setzte sie neben Charme auch noch komödiantische Elemente treffsicher ein."

nr, Kitzinger Zeitung, 08.04.1997

Kirchenkonzert

"Als Solistin ließ Susann Hagel mit bemerkenswerter Tonfestigkeit aufhorchen; Janz konnte ihr die beiden Schemelli-Lieder von Bach unbedenklich anvertrauen: ein viel versprechendes Talent!"

Wolfgang Plenio, Flensburger Tageblatt, 20.12.1988

Allgemeine Kritiken

„Zu einem schönen Ereignis reifte ferner Susann Hagels (Deutschland) mit höhensicherem,
biegsamen Sopran und Anmut vermittelten Puccini-Arien aus „Gianni Schicchi“ und „La Rondine“.
dis, Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung, 13.09.1995

„Susann Hagel (Sopran) und Ulrich Zippelius (Klavier) boten als Duopartner im Gleichklang
künstlerisch ausgereifte Interpretationen. Von den vier Liedern Armin Knabs sprach besonders
Darthulas Grabgesang mit seinen dahinströmenden impressionistisch anmutenden Klangfarben und
der dunkelmelancholischen Stimmung an. Nach zwei Liedern von Ulrich Zippelius und Richard
Strauss gelang den jungen Musikern mit Hugo Wolfs „Storchenbotschaft“ eine vorzügliche
Wiedergabe. Mit Ausstrahlung und Humor erzählten sie dem Publikum die spannende Geschichte
von der Storchenbotschaft.“
bec, Volksblatt, 14.01.1995

„Die leichte Muse gehört bekanntermaßen mit zum Schwersten. Für Susann Hagel mit ihrer großen
spannkräftigen Stimme ist die allerdings keon Problem. Sie forciert nie. Mit der Stolz-Komposition
„Mein Liebeslied muß ein Walzer sein“ breitete sie ein ungewöhnlich großes Klangfarbenspektrum
aus.“
Annette Eckerle, Badener Tageblatt, 22.06.1993