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Liebe Susann,
ich möchte mich ganz herzlich bei Dir für den gestrigen Abend bedanken.
Die Zauberflöte wurde durch Dich, als Pamina, für mich zu einem ganz besonderen
Erlebnis.
Wenn ich in den Zuschauerrängen sitze und Dich erleben darf, bin
ich gefesselt,
gebannt und zu Tränen gerührt, ich fange an zu schweben und
kann bei Deinen künstlerischen Fähigkeiten (Gesang,
Schauspielkunst, Körpersprache, Mimik,...) alles um mich
herum vergessen und lebe nur noch in der Oper. Ich bin zutiefst
beeindruckt und in Hochachtung
zu Dir.
Alles Liebe und Gute, mögen die Engel Dich begleiten.
Deine Margarete
Margarete
Gangkofner, Nufringen, 29.08.2011 (Die Zauberflöte)
Manchmal kann ich es immer noch
nicht fassen, welch unendliches Glück ich hatte, Susann Hagel begegnet zu sein.
Schon bei meiner ersten Gesangsstunde bei ihr, als Superhund Artos mir zum
ersten Mal die Hausschuhe brachte, wusste ich, dass sie mich so schnell nicht
mehr los werden würde. Zum einen, weil sie so genial zu unterrichten versteht,
alles anschaulich und fundiert erklären kann, ein unglaubliches Fachwissen hat
und dabei immer die richtigen Worte findet; und zum anderen, weil sie ein so
wunderbarer Mensch ist, dem man alles anvertrauen kann, mit dem man lachen und
auch weinen kann und der unglaublich sensibel ist, was das Befinden seiner
Mitmenschen angeht.
All diese Eigenschaften kommen
in ihrem Gesang zusammen. Als ich sie das erste Mal im Konzert hörte, war ich
zutiefst beeindruckt und berührt. Es war unbeschreiblich: ihre wunderschönen,
perfekten Töne schienen direkt aus ihrem Herzen zu kommen. So etwas hatte ich
noch nie erlebt. Ihr Gesang war einfach vollkommen, auch, weil für sie (hörbar)
die Musik immer an allererster Stelle steht. Wenn irgendjemand dafür geboren
wurde, Sängerin zu sein, dann ist sie das. Es ist also kein Wunder, dass sie
nun mein größtes Vorbild ist.
Ich bin so unendlich dankbar, bei
Susann Hagel gelandet zu sein. Sie bringt mich stimmlich, sängerisch und
künstlerisch enorm weiter, ich habe sie mit ihrer unvergleichlich liebevollen
Art fest ins Herz geschlossen und kann mir keinen besseren Wegbereiter und
-begleiter für meine Zukunft als Sängerin wünschen. DANKE FÜR DAS ALLES!
Julia
Schott, Ehningen, 01.02.2011 (Verdi-Nacht)
Liebe Susann,
ich war ein Zuhörer in der
VERDI-NACHT. Von Deiner Stimme und Deiner hervorragenden Bühnenpräsenz war ich
zutiefst beeindruckt und freue mich, Dich bald wieder auf der Bühne erleben zu
dürfen.
Alle Gute
Michael
Barnekow, Böblingen, 16.01.2011 (Verdi-Nacht)
Liebe
Susann,
die
Verdi-Nacht im November 2010 ist jetzt zwar doch schon einige Wochen vergangen,
aber trotzdem liegt es mir noch am Herzen über diesen wunderbaren Abend
zu schreiben. Ich wusste ja aus meinem Gesangsunterricht, dass Du eine
fantastische Stimme hast, aber was Du wirklich kannst, weiß ich erst seit
diesem Konzert. Seit langer Zeit hat mich ein Mensch mit seiner Musik mal
wieder zum Weinen gebracht. Nicht nur Deine Stimme, die aus leisen Tönen,
berührende Momente entstehen lässt, übergehen kann zu einem gewaltigen
Klangteppich, schaffst Du es auch noch die Stimmung mit Deinem Körper, Deiner
Person ins Publikum zu transportieren.
Für mich
war es sehr, sehr bewegend und ein neuer Ansporn, doch mal ab und zu, zu üben.
Liebe
Grüße
Miriam Hack, Stuttgart, 06.01.2011 (Verdi-Nacht)
Liebe Susann,
obwohl ich persönlich nicht
musikalisch ausgebildet bin, aber sehr gerne klassische
Musik höre und genieße, war die
VERDI-NACHT für mich einer der schönsten Abende mit klassischer Musik.
Ich hatte Dich nie zuvor singen
hören und als Du auf die Bühne kamst und angefangen hast zu singen, ging
innerhalb weniger Minuten mein Herz auf und eine wundervolle Schwingung
erfasste meinen ganzen Körper.
Nie zuvor hatte ich eine so klare
Stimme gehört, die nur durch ein Klavier begleitet wurde. Bei dem von Dir
gesungenen„AVE MARIA“ aus Otello hatte ich angefangen innerlich zu schweben.
Verzaubert fuhr ich nach dem
Konzert nach Hause und bin bis heute begeistert.
Ich freue mich auf viele weitere
Konzerte und wünsche Dir zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein zu dürfen.
Alles Liebe
Margarete
Gangkofner, Nufringen, 02.01.2011 (Verdi-Nacht)
Her
voice was marvelous. It was moving. When she started singing, the
church suddenly got filled with her beautiful voice. It came straight
into my heart. Then I felt like I was filled with her smooth and pure
voice. I was really touched. This is my honest impression.
Haruko
Matsumoto, Stuttgart, 23.11.09 (Mozart- und Fauré-Requiem)
Liebe Frau Hagel,
Sie haben die Antonia im Theater Regensburg nicht
nur
wunderschön gesungen, sondern ihre Figur auch mit viel
Gefühl
und Hingabe dargestellt (hervorragende
Bühnenpräsenz!). Sie
gehören zu den wenigen Sängern, die schön
randstimmig
und mit perfekter Oberklangausnutzung singen, dadurch bekommt Ihre
Stimme einen weichen, dunklen, runden Klang, den man von
Weltklassesängern kennt und der ja zum internationalen
Klangstandart gehört. Es ist schön, dass Sie diese
Technik
auch gut im Unterricht vermitteln können, dass Sie so viel
Wert
auf Atem und Stütze legen und vor allem, dass Sie immer so
geduldig sind, wenn etwas nicht sofort klappt. Ich denke, Sie sind die
beste Lehrerin, die man sich nur wünschen kann und
wünsche
Ihnen auch weiterhin viel Erfolg in Ihrer Kunst!
Anna Högerl, Regensburg, 11.06.08 (Hoffmanns
Erzählungen)
Liebe Susi,
Ich denke, dass mein erster Eintrag in Dein Gästebuch eine
schöne Erinnerung und gleichzeitig eine kleine
„Kritik“ von Künstler zu Künstler
sein sollte.
Seit unserer gemeinsamen Stuttgarter Zeit habe ich Dich in vielen
schönen Konzert- und Opernabenden erlebt. Ich war immer wieder
positiv überrascht von Deiner stimmlichen Entwicklung, und
nicht
nur davon, sondern ebenfalls von Deiner strahlenden
Bühnenpräsenz.
Egal ob Konzert-, Recital- oder Opernabende, Du bist sicher und
beherrschst eine faszinierende Körpersprache. Pamina, Manon,
Antonia, Lieder oder andere Rollen bekommen jeweils eine besondere
Farbe und Interpretation. Deine Phrasierungen sind wunderschön
und
bieten eine große Palette an purem Klanggenuss.
Als der Antonia-Akt anfing, war mir klar wie Du diese Partie
interpretieren wirst, weil die Musik alle Deine Gefühle
beschreibt
und Du hast jede Note verstanden. Jede Phrase hast Du intelligent
rübergebracht und interpretiert, so dass das Publikum einen
wahren
Genuss an Schauspiel- und Sangeskunst erleben durfte. Ich hoffe, dass
ich in Zukunft noch viele solcher Abende miterleben kann und dass ich
Dich weiterhin mit meiner „Kritik“ und
selbstverständlich auch mit meiner Freundschaft
unterstützen
darf.
Viele Küsse (TE PUP)
Lóránt Mártonfi, Ulm, 04.06.08
(Hoffmanns Erzählungen)
Liebe Susann,
für einen, der es beruflich gewohnt ist, u.a. Bücher
zu
rezensieren, ist es sicher nicht einfach, und wohl auch kaum angeraten,
sich „kenntnisreich“ über eine
Inszenierung des
Musiktheaters zu äußern. Darum die faire Variante
nach dem
Erlebnis von „Hoffmanns Erzählungen“ im
Theater
Regensburg: Diese Antonia fesselt einen vom ersten Auftritt bis zum
– man darf das angesichts der Szene durchaus
wörtlich nehmen
– allerletzten Ton. Diese Stimme tut gut. Das Spiel dazu
steigert
das Erlebnis – Bravo und: wenn das man keine positiven Folgen
hat
fürs Weitere!
Alles Gute
Uta und Heinz Stade, Erfurt, 02.06.08 (Hoffmanns Erzählungen)
Liebe Susann,
die Oper ist eine große Herausforderung für die
Hauptdarsteller; sie haben ihren Job meisterlich gelöst. Du
warst
gut in der Rolle, gesanglich habe ich Deine Stimme genossen; Du warst
großartig. Es kommt nicht immer darauf an, wie viel Du zu
singen
hast, sondern einfach nur wie präsent Du bist in Deiner Rolle,
sei
sie groß oder klein. Du warst da und das haben wir gemerkt.
Ich habe einmal eine Oper in Karlsruhe gesehen, ich weiß
nicht
mehr welche, ein Bass hatte nur einen kurzen Auftritt, er ist mir so
unter die Haut gegangen, dass ich heute noch daran denken muss, alles
andere war mittelmäßig.
Naja, diese Oper ist generell eine Herausforderung für sich,
wie
es die heutigen Opern nun einmal sind. Es tat mir weh, dass so viele
den Raum verlassen haben, aber so ist es auch in Schwetzingen, wenn es
eine Uraufführung gibt.
Alles Liebe an Dich
Heidrun Mansch, Tauberbischhofsheim, 26.05.08 (Der Hutmacher)
Liebe Susann,
Jacques Offenbach hätte an seiner
„Antonia“, wie Du
sie mit Deinem vollen, warmen und nuancenreichen Sopran gestaltet hast,
seine helle Freude gehabt. Der begeisterte Applaus des Publikums hat es
gezeigt. Wir haben viel Freude gehabt! Chapeau und herzlichen
Glückwunsch!
Vera und Alfons Zimmer, Belm, 18.05.08 (Hoffmanns Erzählungen)
Liebe Susann,
wir haben mittlerweile schon einige wundervolle Auftritte und
Gesangsdarbietungen von Dir erleben dürfen. Regensburg war nun
ein
weiteres großes Highlight für uns als Fans. Ein
wundervoller
Tag, eine sehr schöne Oper und wie immer eine vollkommene
Glanzleistung von Dir auf der Bühne. Besonders gefallen hat
uns,
dass Du als Antonia nicht nur mit Deiner Stimme überzeugen
konntest, sondern auch mit Deinem schauspielerischen Talent. Selten
schafft es eine Opernsängerin oder ein Opernsänger
soviel
Gefühl, Leidenschaft und Authentizität an den
Zuhörer zu
übermitteln, wie Du es mit Alexandru Badea (Hoffmann)
geschafft
hast. Ein wunderbares „Team“ und absolutes
„Gesangstraumpaar“!
Vielen Dank für die tolle Darbietung und den
wunderschönen Operntag!
Familie Mutz, Nufringen, 26.04.08 (Hoffmanns Erzählungen)
Der Besuch des Regensburger Theaters war ein
Genuss der
Extraklasse. Susann Hagel bietet vorzüglich die besessene
Künstlerin Antonia dar, bei der jede lyrische Dramatik
erblüht. Im düster-romantischen Antonia-Akt singt
Susann
Hagel seidig-weich auftrumpfend die Tochter des Geigenbauers Crespel
und haucht melodramatisch ihr Leben aus.
Paul Kucher, Stuttgart, 21.04.08 (Hoffmanns Erzählungen)
Emmerich Kálmáns
Gräfin Mariza
erklingt im Regensburger Theater völlig frisch und
unverbraucht.
Genauso wirkt auch das Gesangsensemble. Glanzlicht der Vorstellung ist
Susann Hagel in der Titelrolle der reichen, umschwärmten, aber
auch launischen Gräfin Mariza. Sie stellt die
leidenschaftliche
Glut der Gräfin als auch deren bösartige Zickigkeit
sehr
eindrucksvoll und mit einer angenehmen Textverständlichkeit
dar.
Sie ergänzt sich ausgezeichnet mit dem agilen,
leidenschaftlich
singenden Tassilo (Alexandru Badea). Sein schöner Tenor wirkt
in
der Höhe ohne jede Anstrengung und er schafft es, den gerade
von
dieser Figur erwarteten Operettenschmelz ausgezeichnet zu offerieren.
Paul Kucher, Stuttgart, 15.03.08 (Gräfin Mariza)
Immer wieder reisen wir durch die Republik, um die
bezaubernde Stimme von Susann Hagel zu hören.
Die erste Begegnung mit ihr ergab sich bei einem Schulkonzert, wo sie
das Lied „Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder
grün“ mit so eindrucksvoller Zartheit und
Wärme
vortrug. Wir wussten damals, das ist nur der Anfang einer
zukünftigen faszinierend beeindruckenden Stimme, und wir sind
heute stete aufs neue begeisterte Zuhörer von Susann Hagels
kristallklarem Sopran.
Uwe und Renate Scholz, Husby, 25.06.07
Liebe Susann,
Ich bin immer noch und wieder neu fasziniert von der Schönheit
deiner Stimme. Super.
Am schönsten klingt sie für mich in den unteren
Lagen, da
hört man auch das Potential eines dramatischen Ansatzes. Die
Farbe: hmm...
Du darfst dich freuen mit so einer Stimme und ich verstehe nicht, warum
Du nicht schon lange ein Engagement hast.
Weitermachen. Nie aufgeben.
Hans- Peter Scheidegger, Berlin, 28.04.07
Liebe Susann,
wir möchten uns noch einmal für das phantastische
Konzert
bedanken. Nach einer langen „Opernpause“ waren wir
insbesondere von Deinem Vortrag so begeistert, dass Du uns ab sofort zu
Deiner Fangemeinde zählen darfst. Sicherlich war dies nicht
unser
letztes Opernerlebnis - am Allerliebsten allerdings - wenn wir hierbei
Dich erleben dürfen.
Mit herzlichen Grüßen
Maren & Ronald Grosshans, Stuttgart 22.04.07
(Zauberflöte)
Hallo Susann,
nein ich „fühl’s“ nicht nur, ich
habe es
gehört: Du bist eine großartige Sängerin,
Susann. Toll,
toll, toll! Warum hast Du noch kein Engagement am Staatstheater??? Wie
Du die Pamina gesungen hast, kam erst die Gänsehaut und dann
die
Tränen, so schön empfand ich Deinen Gesang.
Beate Profke, Stuttgart, 24.03.07 (Zauberflöte)
Liebe Susann,
wir haben Dich im Dezember im Beethoven-Saal der Liederhalle in
Stuttgart gehört und GENOSSEN. Du hast „3 geistliche
Hymnen“ und „Davide penitente“ von Mozart
gesungen!
Es war einfach herrlich! Deine weiche und trotzdem
„strahlende“ Stimme hat uns sehr beeindruckt!!! Du
kannst
total sanft singen und dann wieder so klar und kraftvoll!! Einfach toll!
Für uns hatte es sich gelohnt, nach Stuttgart zu kommen!!!!
Jörg und Sabine Kandzia, Freiburg, Dez. 06 (Mozart
„Davide penitente“)
„Und jetzt zu Susann Hagel: ihre Stimme
ist eine
echte lyrische Sopranstimme wie man sie liebt: Sehr schön
timbriert über die ganze Lage, immer mit einem
schönen
„akustischen Bogen“ versehen, nie direkt oder
flach. Ihre
Stimme ruht elastisch und weich im Körper und ist wirklich
sehr
angenehm in den Ohren. Ihre „Ach, ich
fühl’s“-
Arie war mir ein wenig zu langsam: Ich höre gerne das
„traurig schlagende Herz“ im Klavier, was so
langsam keinen
Sinn mehr macht.Anderseits ist bei diesem langsamen Tempo ihr
„Faden“ nicht gerissen und die Spannung blieb
erhalten. Sie
gab ihrer Rolle eine wirkliche Gestalt! Natürlich hat sie eine
sehr schöne Sängerinnen-Ausstrahlung und viele feine
Gesten.
Man hatte den Eindruck, dass gerade diese Partie sich sehr in ihr
gesetzt hat und ganz mit ihr verschmolzen ist. Es war ein
sängerischer Kunst- Genuss ihr zu zuhören.“
Enrico Trummer, Stuttgarter Oratorienchor, 25.03.06
(Zauberflöte)
„Ich
grüße Sie, liebe Susann. Die Flensburger freuen sich
schon. Ich wäre gern dabei gewesen. Ach, Susann, Sie bringen
sooo vielen
Menschen schöne Stunden mit Ihrer Stimme! Alles, alles Gute
für Sie und
weiterhin viel Glück!“
Karin Voll, Steinhude, Jun. 03
„Susann Hagel ist eine überdurchschnittlich
begabte
Sängerin, die auf der Bühne immer den szenisch-
musikalischen
Ausdruck als integriertes Ganzes, die Zeichnung der Figur, die
Darstellung der jeweiligen dramatischen Situation sucht – mit
großem Erfolg, besonders in den letztjährigen
Produktionen
der Opernklasse, zudem wird sie als Studentin bereits an professionelle
Bühnen verpflichtet. Darüber hinaus ist sie geistig
äußerst rege, im besten Sinne neugierig auf vieles,
das
nicht auf ihrem eigentlichen Studiengebiet liegt, ihre
künstlerische Arbeit aber indirekt befruchtet.“
Roland Voigtländer, Dekan für Fachbereich Gesang und
Oper, HfM u T HH, 16.01.99
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