| |
lnterview mit Susann Hagel, RegioTV, 28.08.2011
Interview mit Susann Hagel, Martin Wolter, Kulturgipfel, 24.09.2009
„Sopranistin Susann Hagel
sang daraus den musikalischen Höhepunkt, das Walzerlied „Draußen in Sievering blüht schon der Flieder“,
wunschlos schön. Gekonnt setzte sie das Vibrato als Stilmittel ein und ließ die Höhen
sanft ausklingen, so dass es niemals zu Schärfen kam.
Auch die Duette waren ein Genuss.
„Wer uns getraut“ aus dem „Zigeunerbaron“und das Uhrenduett aus Strauß’
berühmtestem Werk „Die Fledermaus“ wurden witzig, schwelgerisch und gesanglich makellos
vorgetragen.
Rosalindes Czardas „Klänge der
Heimat“ wurde zum Bravourstück für Susann Hagel, die mit ungarischem
Temperament jauchzte.“
Dr. Bärbel
Schäfer, Dachauer Nachrichten, 30.12.2011 (Johann-Strauß-Gala, Dachau)
„...während die Arien der Pamina von Susann Hagel, Sopran, anrührend
und ergreifend gestaltet wurden.“
Matthias Güntert, Singener
Wochenblatt, 29.08.2011 (Die Zauberflöte, Singen)
Susann Hagel
bringt Stadtkirche zum Klingen
"...stach
im Besonderen die Sopranistin Susann Hagel hervor....Strahlend, ausdrucksstark,
die Stadtkirche mit dem Klang ihrer Stimme füllend – so gestaltete Susann Hagel
ihren Part in Felix Mendelssohn-Bartholdys Hymne „Hör mein Bitten"...Susann
Hagels besondere Liebe gilt dem Kunstlied, hier hat sie sich ein umfangreiches
und anspruchsvolles Repertoire erarbeitet. Mit Giuseppe Verdis Liedern „In
solitaria stanza" und „Deh, pietoso, oh Addolorata" überzeugte sie nicht nur
mit der Strahlkraft ihrer Stimme, sondern auch mit seelischer Tiefe."
Jutta
Rebmann, Kreiszeitung Böblinger Bote, 27.07.2011 (Konzert Stadtkirche
Böblingen)
"Ganz besonders stachen...und
Susann Hagel als Pamina mit ihrem glockenhellen Sopran hervor."
Alfred
Verstl, Schwarzwälder-Bote, 02.08.2010 (Die Zauberflöte, Calw)
"Susann Hagel erfreut mit klarem
und in jeder Tonhöhe sicherem Sopran."
Andrea
Hammerl, Neuburg, 02.08.2010 (Die Zauberflöte, Neuburg a.d.D.)
"Im Mittelpunkt freilich stand das
Kehlengold. Susann hagel brillierte mit einem kräftigen, ausdrucksvollen Sopran
von idealtypischem Charakter, der selbst in Hochleistungspassagen die
Natürlichkeit des Vibratos behält."
hd,
Fränkischer Anzeiger, 28.07.2010 (Italienische Nacht, Schillingsfürst)
"Die Solisten dieses Jahres, die
Sopranistin Susann Hagel,...nahmen nicht nur mit ihren schönen Stimmen und
ihrem großen technischen Können gefangen, sondern harmonierten auch miteinander
zum Frösteln schön und zum großen Wohlgefallen des lange versonnen
verharrenden, am Schluss in Jubel ausbrechenden Publikums."
Coburger
Tageblatt, 19.07.2010 (Italienische Nacht, Schloss Tambach)
"An seiner Seite: Susann Hagel, für
die der Stuttgarter Auftritt ebenfalls ein Heimspiel war. Die Sopranistin beherrscht
nicht nur die dramatische Phrasierung, sondern auch die Kunst zurückgenommener
Seelenzeichnung, was sie vor allem im anmutigen Agathe-Gebet „Leise, leise" aus
dem „Freischütz" durchscheinen ließ."
Thomas
Krazeisen, Esslinger Zeitung, 17.02.2010 (Valentinskonzert, Stuttgart)
"Im gut aufeinander abgestimmten
Solistenquartett leuchtete Susann Hagels Sopran,..."
Dietholf
Zerweck, Ludwigsburger Kreiszeitung, 24.11.2009 (Fauré- u. Mozart-Requiem,
Ludwigsburg)
"Die berühmte Felsenarie aus dem
ersten Akt von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Cosí fan tutte" sang die
freischaffende Opernsängerin und Gesangspädagogin Susann Hagel in Begleitung
der Solisten des Mozart Orchesters. Sie sang sich mit ihrer eindrucksvollen
Interpretation in die Herzen des Publikum....Nach der Pause trug Susann Hagel
das Ende des ersten Aktes von Verdis „La Traviata" kraftvoll und dennoch voller
Gefühl vor."
Meike
Neumeier, Fränkische Nachrichten, 06.07.2009 (Italienische Nacht, Wertheim)
"Susann Hagel war eine in jeder
Beziehung noble, verständnisvolle Kurfürstin: sehr schön ihre Szene im dritten
Aufzug."
Georg
Höfer, Neues Volksblatt, 03.11.2008 (Der Vogelhändler, Landestheater Linz)
"Die in
Dessau geborene Sopranistin Susann Hagel eroberte die Herzen der Zuhörer im
Sturm. Mit ihrer klaren Stimme interpretierte sie die Stücke sehr differenziert
und überzeugte selbst in den hohen Tonlagen durch mühelose Leichtigkeit und
eine angenehm warme Stimmfarbe."
Susanne
Back, RheinPfalz, 22.07.2008 (Operettengala, Grünstadt)
"In einer späteren Vorstellung
hörte ich Susann Hagel als Antonia, als sie sich am Regensburger Theater
vorstellte. Sie bot eine der besten Interpretationen dieser Rolle, die ich je
erlebt habe."
www.myway.de/hoffmann, Februar 2008 (Hoffmanns Erzählungen, Regensburg)
"Etwas gedehnt legte das Orchester die Cavatina der Gräfin aus
Mozarts „Figaros Hochzeit" an, und gab damit Sopranistin Susann Hagel
viel Zeit, die Cavatina genüsslich und lyrisch auszukosten. Vollends
überzeugte die Opern- und Konzertsängerin mit ihrer strahlenden
Interpretation der Arie „Martern aller Arten" der Konstanze aus Mozarts
„Die Entführung aus dem Serail". Hagel fand exakt die aufbegehrende
Stimmung dieser Arie und erhielt viel Applaus. ... Herausragend
Sopranistin Susann Hagel in Eduard Künnekes „Strahlender Mond", dann in
der hingebungsvoll als Zugabe gesungenen Arie „O mio babbino caro" aus
der Oper „Gianni Schicchi" von Giacomo Puccini."
Heike Linde-Lembke, Hamburger Abendblatt, 02.01.2007 (Silvesterkonzert, Norderstedt)
"Reichen,
kaum endenden Beifall erhielt Susann Hagel. Die Sopranistin sang sich
mit der Reinheit und Kraft ihrer Stimme in die Herzen der Zuhörer."
gmg, Nord-Express, 14.01.2004 (Neujahrskonzert)
"Bemerkenswert
hochkarätig und homogen das Solistenterzett: mühelos höhensicher und
intonationsrein der Sopran von Susann Hagel..."
Detlef Bielefeld, Flensburger Tageblatt, 24.06.2003 (Schöpfung, Flensburg)
"Die
Rolle der Konstanze wurde von Susann Hagel mit Leben erfüllt. Sie
überraschte gerade in den hohen Passagen des Soprans mit der Kraft und
Leichtigkeit ihrer Stimme..."
ml 16.06.2002 (Entführung aus dem Serail, Rendsburg)
"Dritte
im Bunde ist Susann Hagel als Gilda. Zu erleben ist eine Gestalterin
von Format, mit mühelos drapierten Höhen, eine Sängerin, die den
Wechsel von lyrischer Koloratur zu dramatischem Ausbruch brillant
vollzieht und ihre Figur glaubhaft macht. Susann Hagel erntet für ihre
große, packend ausgeformte Liebes- Arie den längsten Szenenapplaus."
H.- M. Koch, Lüneburger Landeszeitung, 25.03.2002 (Rigoletto, Lüneburg)
"Über
die gesamte Spieldauer auffallend: mit Susann Hagel singt in Lüneburg
eine intensiv spielende, ausdrucksvoll mit weichem Sopran phrasierende
Gilda."
März 2002, frs opernnetz (Rigoletto, Lüneburg)
"Er hatte
mit Susann Hagel eine Sopranistin zur Verfügung, die ihre Partie
beseelt und mit lupenreiner Intonation meisterte."
Manfred Fock, Schleswig- Holsteinischer Zeitungsverlag, 03.07.2001 (Carmina burana, Flensburg)
"In
den übrigen Rollen zeigen drei Mitglieder des Opernstudios ihr Können.
... Susann Hagel lässt mit glitzernden Koloraturen aufhorchen."
Dagmar Penzlin, taz, 28.04.2001 (Powder Her Face, Hamburg)
"Das
Schönste an der Hamburger Produktion jedoch sind die jungen
Opernstudio- Sänger, die locker bleiben, wo es vertrackt wird; die in
vielen Rollen schnippisch sind und gemein, treudoof und sexy: ...
Susann Hagel, ... sind eine Empfehlung wert, schon deshalb, weil sie
singen können und gleichzeitig spielen."
Clemens Prokop, Opernwelt, Juni 2001 (Powder her face, Hamburg)
"Susann
Hagel setzte als Gabriel und später als Eva brillante Sopran-
Glanzpunkte. Dank virtuoser Koloraturfreude gelang ihr dabei die Arie
„Auf starkem Fittiche“ vortrefflich..."
Christoph Kalies, Flensburger Tageblatt, 03.01.2000 (Haydn "Die Schöpfung", Flensburg)
"zum
anderen hat er die Mitglieder des Opernstudios und einige noch in der
Ausbildung stehende Sänger zu einem Ensemble geformt, das zu hören eine
Lust und das agieren zu sehen eine Freude war. Dies gilt zunächst für
die mit ballettöser Grazie agierende und ebenso wendig singende Susann
Hagel als Schäferin Fleurette"
Jürgen Kesting, FAZ, 17.03.2000 (Ritter Blaubart, Hamburg)
"Im
Ensemble der Solisten ... brillierte vor allem Susann Hagel als
Gretchen. Ihren umfangreichen Part gestaltete sie mit klaren
Spitzentönen und dem berückendem Klang ihres Soprans."
Christoph Kalies, Flensburger Tageblatt, 05.06.1998 (Schumann "Faustszenen", Flensburg)
"Susann
Hagel besitzt eine frische, angenehm klingende Stimme, die mühelos ihre
Parts in den einzelnen Auftritten, etwa in Dostals „Spiel mir das Lied
von Glück und Treu" aus „Die ungarische Hochzeit" oder den Liedern der
Christine aus dem Webberstück „The Phantom of the Opera" beherrschte.
In der Rolle der Eliza aus „My fair lady" von Frederic Loewe setzte sie
neben Charme auch noch komödiantische Elemente treffsicher ein."
(nr) Kitzinger Zeitung, 08.04.1997 (Operetten- und Musical- Gala, Kitzingen)
"Unter dem übrigen, durchwegs guten Kloster- Personal fielen mit
jungen, frischen, individuell timbrierten Stimmen Susann Hagel ...
auf."
P. Schünemann, Das Opernglas, 17.05.1997 (Suor Angelica, Hamburg)
"Als
Solistin ließ Susann Hagel mit bemerkenswerter Tonfestigkeit
aufhorchen; Janz konnte ihr die beiden Schemelli- Lieder von Bach
unbedenklich anvertrauen: ein viel versprechendes Talent!"
Wolfgang Plenio, Flensburger Tageblatt, 20.12.1988 (Kirchenkonzert, Flensburg)
Presse
|
|